Moin, schön, dass du hier bist. Vielleicht fragst du dich: Wer steckt hinter Investival Capital? Was qualifiziert ihn, über Finanzen zu schreiben? Und wieso die Verbindung zu Festivals?
Genau diese Fragen habe ich mir selbst gestellt, bevor ich beschlossen habe, meine Gedanken hier öffentlich zu teilen.
Wer bin ich? 👋
Ich heiße Simon, bin 31 Jahre jung und komme aus dem grünen Hannover.

Seit über zehn Jahren besuche ich regelmäßig Festivals, spiele und schaue leidenschaftlich gern Fußball, reise mit dem Dachzelt quer durch Europa oder entspanne am Strand.
Und ja – hin und wieder findest du mich auch auf der Botlane beim Zocken. Außerdem verbringe ich viel Zeit im Gym, wo ich beim Eisenbiegen den Kopf frei bekomme. Ab und zu gönne ich mir gutes Essen im Restaurant, koche aber auch selbst leidenschaftlich gern.
Diese Vorlieben zeigen, was mir wichtig ist: ein Leben, das Freiheit und Erlebnisse bietet – ohne auf Genuss zu verzichten. Genau deshalb gestalte ich meine Finanzen so, dass ich mir das auch in Zukunft leisten kann.
Mein Weg ins Investieren 💡
Früher war mein Umgang mit Geld noch ganz anders: Erstes Gehalt = neues iPhone, mehr Einkommen = mehr Konsum. Sparen? Fehlanzeige.
Das Geld floss in Dinge, die schnell wieder weg waren – ein paar hundert Euro auf Tipico, durchgefeierte Wochenenden mit zu vielen Vodka-E im Club – und am Monatsende war das Konto leer.
Der Wendepunkt kam, als mir meine Mutter ein Buch in die Hand drückte: „Das einzige Buch, das du über Finanzen lesen solltest“ (Finanzfluss). Kurz darauf eröffnete ich mein erstes Depot und begann, Verantwortung zu übernehmen.
Ich startete klassisch mit breit gestreuten ETFs – simpel, solide, ein gutes Fundament. Mit der Zeit kamen Einzelaktien, etwas Bitcoin, Gold und ein besseres Verständnis für Makro-Zusammenhänge dazu. Mein Portfolio entwickelte sich zu einem 70/30 Core-Satellite-Setup: 70 % ETFs als Basis, 30 % ausgewählte Einzelwerte.
Natürlich habe ich Fehler gemacht – Strategien zu oft geändert, Aktien zu häufig gekauft und verkauft, unnötige Kosten produziert. Dabei habe ich gelernt: Psychologie schlägt Mathematik. Angst, etwas zu verpassen (FOMO) führt schnell zu Fehlentscheidungen, und in Krisenzeiten gelassen zu bleiben, ist oft die größte Herausforderung.
Ein entscheidender Aha-Moment war für mich der Zinseszinseffekt, den Warren Buffett das achte Weltwunder nennt. Je früher man beginnt, desto länger arbeitet er für einen – und desto größer ist sein Hebel für den Vermögensaufbau.
Ich selbst habe erst mit 28 angefangen und wünschte, jemand hätte mich früher motiviert. Genau diesen Part möchte ich nun für euch übernehmen: Euch ermutigen, rechtzeitig zu starten. Besonders motivierend ist für mich bis heute der Moment, in dem Dividenden auf meinem Konto landen – der Beweis, dass mein Geld für mich arbeitet und mir Stück für Stück Unabhängigkeit und Sicherheit gibt.
Was qualifiziert mich? 🎓
Nach meinem Wirtschaftsabitur habe ich ein Bachelorstudium in Wirtschaftswissenschaften in Stuttgart und ein Masterstudium in BWL mit Schwerpunkt Logistik in Magdeburg abgeschlossen.
Heute arbeite ich im Stammdatenmanagement und Controlling bei einem Weltmarktführer der Intralogistik in Hannover.
Ich verbinde also fundiertes wirtschaftliches Wissen mit dem, was ich mir über Jahre in Sachen Kapitalmärkte, Anlagestrategien und Finanzbildung selbst erarbeitet habe. Genau dieses Know-how möchte ich hier mit euch teilen – praxisnah und ehrlich.
Festivals & Finanzen – warum diese Kombi? 🎧
Weil Finanzen oft trocken und abstrakt wirken – und Festivals das Gegenteil sind: emotional, erlebnisreich und mitten im Leben.
Wir alle – ob 18, 30 oder 35 – leben stark im Hier und Jetzt. Die PlayStation, das neue iPhone, der Festivalbesuch – alles fühlt sich wichtiger an als Altersvorsorge. Ich kenne das selbst zu gut.
Aber: Wenn du regelmäßig Geld für neue Klamotten, eine Tipico-Wette oder den fünften Vodka-E im Club übrig hast, kannst du genauso gut 20 € in einen ETF investieren.
Und genau hier liegt das Problem: Finanzbildung wird in der Schule kaum vermittelt.
Wie sollen junge Erwachsene überhaupt auf das Thema stoßen, wenn ihr Instagram- oder TikTok-Algorithmus ihnen hauptsächlich Memes und Inhalte zeigt, die sie ohnehin schon konsumieren?
Für mich ist die Kombination aus Festivals & Finanzen deshalb so naheliegend: Sie vereint meine beiden größten Hobbys und schlägt eine Brücke zwischen zwei Welten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. So lassen sich Finanzthemen authentisch, praxisnah und leicht verständlich erklären – und sie machen sogar Spaß.
Mein Investival-Portfolio 🧩
Neben meinem ETF-Fundament habe ich mir auch eine kleine private Spielerei aufgebaut: das Investival-Portfolio.
Darin landen Aktien von Unternehmen, die auf Festivals präsent sind.
Das verbindet meine zwei Leidenschaften – aber klar: Für die meisten ist und bleibt ein breit gestreutes ETF-Portfolio die bessere Wahl.
Was bringt dir dieser Blog? 🚀
Investival Capital ist mehr als nur meine persönliche Reise. Es ist ein Projekt, das dir zeigt, wie du:
✅ Investieren verstehst und einfach umsetzt – ohne Fachchinesisch
✅ Fehler vermeidest, die ich (und viele andere) am Anfang gemacht haben
✅ Geldanlage mit deinem Lebensstil verbindest, ohne auf Freude, Erlebnisse oder Genuss zu verzichten
Mein Ziel: Dich zu inspirieren, zu motivieren und dir das Wissen an die Hand zu geben, um selbst loszulegen – egal, ob du 20 € oder 200 € im Monat investieren kannst.
Also: Bleib dabei, werde Teil von Investival Capital – und hol dir dein digitales Bändchen für mehr Festival x Finanz Content!
